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Im Vorfeld eines Benefizkonzertes

Bildquelle Wilhelminen-Hospiz

Vor kurzem durfte ich dem Wilhelminen-Hospiz in Niebüll einen Besuch abstatten. Der neue Geschäftsführer Bernhard Vogel empfing mich sehr herzlich in dem Gebäude im Westersteig, in dem 2011 das stationäre Hospiz gegründet wurde.

Helle und modern eingerichtete Räume konnte ich sehen, eine sehr intensive und freundliche Atmosphäre war in jedem Winkel zu spüren.

In den derzeit sieben Gästezimmern des stationären Hospizes werden Menschen mit begrenzter Lebenserwartung bis zu ihrem Tod liebevoll und palliativ betreut.

Zudem wird im Rahmen der Trauerbegleitung für Hinterbliebene persönliche Hilfe wie auch Beratung und Gespräche in verschiedenen Foren wie Trauergruppen und Trauercafes angeboten. Und mit der Initiative „Trau Dich“ steht eine Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Familien bei allen Fragen im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer zur Verfügung.

Neben der anteiligen Erstattung der Kosten durch die Krankenkassen muss jährlich ein sechsstelliger Betrag an Spenden und Zuwendungen erwirtschaftet werden, um diese wertvolle Arbeit mit 30 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen und rund 60 Ehrenamtlichen leisten zu können.

Das war für den Bürgerfestverein Leck, die Gemeinde Leck und mich der Antrieb, das Benefizkonzert mit dem Marinemusikkorps Kiel am 26. November in der Nordfrieslandhalle Leck dieser segensreichen Einrichtung zu widmen!

Mehr Infos zur Hospizarbeit www.wilhelminen-hospiz.de