14. Türchen: „Und immer schön negativ bleiben!“

Auch der Wunsch

„Und immer schön negativ bleiben!“

hat seine Berechtigung in einem „Adventskalender der guten Gedanken“ – in diesem Falle ist es nämlich etwas Positives, was Bürgervorsteherin Sabine Detert den Seniorinnen und Senioren wünschte, denen sie am Freitag und heute gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Deidert bei einer kleinen weihnachtlichen Begegnung eine Einladung überreichte.

Eigentlich…

…hätte am vergangenen Freitag die Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde Leck im festlich geschmückten Saal der Nordsee Akademie statt finden sollen. Eigentlich! Leider hat Corona diese und viele andere lieb gewonnenen Veranstaltungen verhindert. Mit diesem traurigen Gedanken wollte aber Sabine Detert nicht das Jahr 2020 beschließen. Und so dachte sie sich eine „Seniorenweihnachtsfeier to go“ aus.

Die Seniorinnen und Senioren lud sie dazu ein, sich für einen „Kaffeeklatsch“ zu melden, dessen Zeitpunkt sie selbst bestimmen können. In Heidi Freichel und Gerda Christiansen hatte sie sofort erfahrene Mitstreiterinnen an Bord, da die Damen traditionell mit ihren Beiträgen die Weihnachtsfeier unterstützten.

Ein plattdeutsches Gedicht der Lecker Grundschüler:innen von Heidi Freichel und ein weihnachtlicher Gruß der Wanderfreunde Leck, gestaltet von Gerda Christiansen, ergänzten dann die Einladung in Form eines Gutscheins für Kaffee und Kuchen oder einen Eisbecher. Eingelöst werden kann der Gutschein bis Ende Mai 2021 beim Eiscafé La Gelateria da Gava, bei „Sonja im Pavillon“ und bei der Sbar.

 

Rund 50 Seniorinnen und Senioren haben die Einladung angenommen und wurden nun vom Bürgermeister und der Bürgervorsteherin kurz besucht, um den Gutschein entgegen zu nehmen.

So sind wir alle ein wenig zusammen und freuen uns gemeinsam auf unsere große Begegnung in der Adventszeit 2021.

Die Resonanz auf die weihnachtliche Geste war bei allen Seniorinnen und Senioren durchweg positiv. Und so wird diese Idee noch weit bis ins Jahr 2021 in positiver Erinnerung bleiben.

Danken möchte die Gemeinde der Jugendfeuerwehr Leck und dem Jugendrotkreuz Leck – beide hatten sich bereit erklärt, zu unterstützen, wenn es mehr Anlaufstellen gewesen wären.